Click here to check if anything new just came in.
July 30 2010
“ Unbekannte Frau in der Fußgängerzone verbot mir, in ihren Armen zu sterben. Wenig schöne Szene. Danach Glühwein und rücksichtslose Kirchenkritik auf dem Weihnachtsmarkt. Schürfwunden. ”— Tagebuch eines Trinkers
“ Das Geräusch aneinanderklirrender Weinflaschen lockte mich gestern Abend in den Nachbargarten. Zunächst geduldet, trank ich allen süßen Wein. So wie ich aber anfing, den Nachbarn von Schroedingers Katze und den Wundern der Quantenwelt zu berichten (wobei ich bedauerlicherweise bis zum Ellenbogen im Dekolltee der Tochter des Hauses stecken blieb), warfen sie mich über die Hecke. Mildtätige Zwerge fanden mich und pflegten mich in ihrer Höhle gesund. ”— Tagebuch eines Trinkers
July 29 2010
Lest euch mal bitte diesen Artikel durch. Es geht ...
Damals. Heute haben sie nochmal draufgeguckt, was aus den Kids geworden ist, und das Ergebnis ist, dass die Tests in den Schulen zwar gesagt haben, dass die gleich gut entwickelt sind, aber dass die Kids mit den guten Kindergartenlehrern mit höherer Wahrscheinlichkeit zur Uni gingen, mehr verdienten, weniger häufig alleinerziehende Eltern wurden, und mehr Geld für die Rente zurücklegten.
“— http://derstandard.at/1277339188246/Black-Hat-Gehackt-Geldautomat-spuckt-ScheineBlack Hat
Gehackt: Geldautomat spuckt Scheine
Das hat der Sicherheitsexperte Barnaby Jack, Mitarbeiter beim Security-Dienstleister IOActive , im Rahmen der Sicherheitskonferenz Black Hat vorgeführt.
Im Rahmen seiner Vorführung hat Jack unter anderem mithilfe eines USB-Sticks einen Rootkit auf einem Geldautomaten installiert. Damit erlangt er die Kontrolle über das Gerät. So ist es dem Forscher möglich, auf dem Display das Wort "Jackpot" anzuzeigen, während der Automat Geldscheine ausspuckt. Dem Experten zufolge könnten Hacker manipulierte Geräte auch per Modemverbindung fernsteuern. Tranax und Triton haben die entsprechenden Sicherheitslücken mittlerweile geschlossen. Doch insgesamt hat Jack nach eigenen Angaben zufolge vier Geldautomaten-Modelle geknackt.
”
NeSpoon: Street Art am Strand




Street Art am Strand – das neue Projekt der polnischen Künstlerin NeSpoon: “Oak Beach is my favorite place at the Baltic sea, I come here every summer holiday. This year I tried to introduce street art to the beach. Traditionally, I use my laces as a stencils, but for the first time I used them to created installations. The effects of my work aroused great interest. Many people made pictures...
“— Real Life » Nerd ist…Nerd ist…
”…wenn Du selbst im Rotlichtviertel nur Datenverkehr hast.
“ Müll kann man nicht trennen. "Müll" hat nur eine Silbe. ”— hierwirdslustig
Das wird euch jetzt sicher genau so überraschen wie ...
Für den Fall, dass er vor Gericht scheitere, wolle Glietsch das Abgeordnetenhaus auffordern, ein Berliner Versammlungsgesetz zu erlassen, das der Polizei das Filmen von friedlichen Demonstrationen erlaubt.Zum Kotzen! Wi-der-lich. Und um euch mal zu zeigen, wie weit unbelastet von Sachkenntnis sich da aus dem Fenster lehnt, empfehle ich den Herrn Stadler als Lektüre. Der erklärt nämlich, dass das Versammlungsgesetz ein Bundesgesetz ist, und das Berliner Abgeordnetenhaus da gar nichts abweichend regeln kann. Die Kommentare unter dem Posting sehen das anders. Unabhängig davon wäre jetzt ein guter Moment, diesen Glietsch mal in die Frühpension zu schicken. Als Polizeipräsident ist so jemand ja wohl offensichtlich nicht tragbar, schon gar nicht in der Hauptstadt.
Die Auflösung: C++ und der Terrorismus
Die Nachricht des Terrorismusexperten, der vor C++ warnt, hat ja schon mächtig die Runde gedreht.
Roland Jacquard, Leiter des französischen Instituts „Observatoire international du terrorisme“ erzählte in der Sendung Arret sur Images vom Handbuch “Secrets Moudjahidine 2″, das angeblich von der Al’Qaida-Führungsspitze genutzt wird. In Wahrheit handelt es sich einfach nur um eine Anleitung für C++ auf Arabisch, wie man auf dieser Seite ganz einfach anhand der Inhaltsangabe (übersetzt mit Google Translate) sehen kann.
Nachdem die Nachricht kräftig die französisch-deutsche Blogosphäre amüsierte, wurde der Terrorismusexperte von der Sendung nochmals befragt. Und der Experte setzt noch einen drauf. Er erklärt, dass
das Deckblatt des Dokuments, das er in der Sendung zeigte, die erste Seite eines Handbuchs ist, das der Al-Qaida-Führung gegeben wurde, um Dokumente im Netz zu verschlüsseln.
Auf die Frage, wie denn sein Institut an das Dokument gekommen sei, bleibt er vage und antwortet, dass er
an einer Studie zum Thema „Al-Qaida im Internet“ arbeitet (…) und viele Dokumente zu Gesicht bekommt, die alle nach den Anschlägen in London gesichert werden konnten.
Unsere Vermutung ist, dass Jacquard das Papier mit einem Verschlüsselungsprogramm verwechselt, welches 2007 erschien und tatsächlich den Titel „Mujahideen Secrets” trug. Vielleicht gibt’s ja jetzt eine zweite Auflage…
(Cross-Posting von vasistas?)
(Apropos: Bei Amazon.de gibt es eine Rezension zu einem Buch des Terrorismusexperten über Osama Bin Laden. Die Rezension kritisiert, dass der Autor oftmals Dinge verwechselt hat und auch Namen und Daten nicht so wirklich richtig kennt.)
“ Anfrage von Anwenderin:— Anwenderproblem - Spambox - Forum - fotografie.at
Wenn ich ein Film auf meine Diskette speichern möchte, kommt die Meldung,
dass auf der Diskette nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist.
Dann versuche ich mit speichern Verknüpfung und dann ist Platz genug und Film
ist auf der Diskette. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf der
Diskette auf einem anderen PC anschauen möchte.
Da kommt die Meldung:
Nicht gefunden . Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann es sein?
Antwort IT-Hotline:
Sehr geehrte Anwenderin,
in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein. Ein Zettel mit
Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche
rein. Also solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren
Pelzmantel im Schrank.
Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen
und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank
hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie
wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht... ”
D.vice: Love balls, Anal beads, Butt plugs
I Believe in Advertising | ONLY SELECTED ADVERTISING | Advertising Blog & Community
D.Vice is an online adult store.
Advertising Agency: BBDO, Auckland, New Zealand
Art Director: Lisa Fedyszyn
Copywriter: Jonathan McMahon
Photographer: Stephen Langdon
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...








